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Wie ich arbeite

Durch meine 10-jährige Tätigkeit als Erzieherin und Sozialarbeiterin ist mir ein entspannter und zugleich profesioneller Umgang mit Gruppen in Fleisch und Blut übergegangen.
Ich kann mich schnell sowohl auf die Besonderheiten einer Gruppe einstellen, als auch auf den Einzelnen. Damit entfällt eine längere „Aufwärmphase“, und die Gruppe kann mit dem jeweiligen Kunst-Workshop unter effektiver Anleitung gleich durchstarten. Der Schwerpunkt liegt auf dem „Tun“, dem kreativen Tätigsein. Dass die Teilnehmer in diesem Prozess neue Impulse, Einsichten und Wahrnehmungen gewinnen, ist ein gewollter  „Nebeneffekt“.
Über das nonverbale, gemeinsame Tun entsteht eine neue Basis für ein besseres Verständnis untereinander – und damit für eine verbesserte Kommunikation im Arbeitsfeld.

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